Maxim von Guteneck – Vision, Design & KI-Kunst
Willkommen in der Welt von Maxim von Guteneck.
Maxim von Guteneck ist die schöpferische Identität und das Markenzeichen des Designers und Künstlers Maximilian Scheuerer. Unter diesem Namen entstehen Synergien aus traditioneller Ästhetik, nachhaltigem Unternehmertum und den technologischen Möglichkeiten der Zukunft.
✨ Goldwunder: Wert sichtbar machen
Gold ist mehr als ein Edelmetall – es ist ein Zeichen echter Wertschätzung.
Maxim von Guteneck gründete Goldwunder, um Bedeutung in reinem Feingold festzuhalten.
👑 Produktdesign: fesch & fair
Nachhaltigkeit ist kein Trend, sondern eine Verpflichtung.
Als Kopf hinter fesch & fair entwirft Maxim von Guteneck Accessoires aus natürlichen Rohstoffen.
- Buchenholz-Sonnenbrille: Zeitloses Design, das ökologische Verantwortung trägt.
- Walnussholz-Armbanduhr: Präzision trifft auf organische Wärme. (Limitiert auf 100 Stück)
„Akzeptiere, was du nicht ändern kannst, und gestalte mit Leidenschaft, was in deiner Macht liegt. Maxim von Guteneck steht für das Gute – denn das Gute bleibt.“
🎨 KI-Kunst: Neue Horizonte der Kreativität
Als KI-Artist nutzt Maxim von Guteneck modernste Algorithmen, um komplexe Themenwelten zu erschließen. Seine Arbeiten hinterfragen die Grenzen zwischen menschlichem Bestreben und maschineller Präzision.
Schwandorf
Amberg
Regensburg
Pappkunst – Sehenswürdigkeiten aus Pappe
Eine Serie, die weltbekannte Monumente in einer fragilen, braunen Papp-Optik neu interpretiert und so die Vergänglichkeit unserer Symbole thematisiert.
Neuschwanstein aus Pappe
Schiefer Turm von Pisa aus Pappe
Freiheitsstatue aus Pappe
Kolosseum aus Pappe
Eiffelturm aus Pappe
Glück, Unglück und die wahre Beständigkeit
Eines Tages lief einem Bauern das einzige Pferd fort und kam nicht mehr zurück. Da hatten die Nachbarn Mitleid mit dem Bauern und sagten: „Du Ärmster! Dein Pferd ist weggelaufen - welch ein Unglück!“
Der Landmann antwortete: „Wer sagt denn, dass dies ein Unglück ist?“ -
Und tatsächlich kehrte nach einigen Tagen das Pferd zurück und brachte ein Wildpferd mit.
Jetzt sagten die Nachbarn: „Erst läuft dir das Pferd weg - dann bringt es noch ein zweites mit! Was hast du bloß für ein Glück!“
Der Bauer schüttelte den Kopf: „Wer weiß, ob das Glück bedeutet?“ Das Wildpferd wurde vom ältesten Sohn des Bauern eingeritten; dabei stürzte er und brach sich ein Bein. Die Nachbarn eilten herbei und sagten: „Welch ein Unglück!“
Aber der Landmann gab zur Antwort: „Wer will wissen, ob das ein Unglück ist?“
Kurz darauf kamen die Soldaten des Königs und zogen alle jungen Männer des Dorfes für den Kriegsdienst ein. Den ältesten Sohn des Bauern ließen sie zurück - mit seinem gebrochenen Bein.
Da riefen die Nachbarn: „Was für ein Glück! Dein Sohn wurde nicht eingezogen!“
Glück und Unglück wohnen eng beisammen, wer weiß schon immer sofort, ob ein Unglück nicht doch ein Glück ist?
Christian Morgenstern
(1871-1914)
Mein Resümee:
Diese Geschichte erinnert uns daran, dass wir die äußeren Umstände oft nicht kontrollieren können – wohl aber unsere Reaktion darauf und die Werte, nach denen wir leben.
In meiner Arbeit als Maxim von Guteneck suche ich nicht nach dem Moment, sondern nach dem, was Bestand hat.
Denn am Ende ist es egal, was die anderen denken – entscheidend ist, mit welcher Hingabe wir unser eigenes Leben und unsere Werke gestalten.
Lass uns Gutes säen, damit wir Gutes ernten.
Maxim von Guteneck